Marc Holtorf

Partner

Marc L. Holtorf berät Pharma-, Medizin- und weitere High-Tech-Unternehmen im gesamten Spektrum des gewerblichen Rechtsschutzes und Urheberrechts – sowohl gerichtlich als auch außergerichtlich. Sein Schwerpunkt liegt auf patent-, marken- und wettbewerbsrechtlichen Streitigkeiten sowie auf komplexen Lizenzverträgen und regulatorischen Fragestellungen. Darüber hinaus unterstützt er Life-Sciences-Mandanten bei bedeutenden regulatorischen Projekten und Verfahren. Seine Praxis umfasst sowohl nationale als auch grenzüberschreitende Mandate mit umfangreicher Erfahrung in Europa, den Vereinigten Staaten, dem Nahen Osten und Asien.

Auszeichnungen

  • Best Lawyers®, 2023–2025: Intellectual Property Law; Information Technology Law; Pharmaceuticals Law; Biotechnology Law and Life Sciences Practice; Healthcare Law

  • IAM Patent 1000, 2025

  • Word Trademark Review‘s WTR 1000, 2026

Ausgewählte Referenzen

Ausbildung

  • Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz, 2007
  • Berufungsgericht, Stuttgart, 1995, Zweites Staatsexamen
  • Universität Freiburg, 1992, Erstes Staatsexamen
  • Universität Konstanz, 1989

Zulassungen und berufliche Qualifikationen

  • Deutschland
  • Einheitliches Patentgericht

Mitgliedschaften

  • GRUR – Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht
  • Rechtsanwaltskammer München

Sprachkenntnisse

English, German

Neuigkeiten

Marc hat als federführender Prozessanwalt mehr als 1.000 IP-Verfahren betreut, mit besonderem Schwerpunkt im einstweiligen Rechtsschutz. Seine Erfahrung umfasst sämtliche Phasen einer IP-Angelegenheit – von der frühzeitigen Risikobewertung und Portfoliostrategie über die streitige Auseinandersetzung bis hin zur Streitbeilegung. Mandanten schätzen seine Fähigkeit, komplexe Streitigkeiten zu steuern, die gleichermaßen strategisches Gespür und fundiertes technisches wie rechtliches Verständnis erfordern.

Marc gilt als anerkannter Experte für Entwicklungen rund um das Einheitliche Patentgericht (EPG) und hat maßgebliche Seminare und Fachworkshops zu den Auswirkungen des Gerichts auf die europäische Patentstreitigkeit geleitet.